HOME  
VITA  
BUECHER  
FILM  
IMPRESSUM  
   
WUNSCHBUCH  
Design  
   
   
 

„Geht nicht, gibt’s nicht“ ist der Leitsatz der Bestsellerautorin und Journalistin Dona Kujacinski, deren Interesse schon immer den Menschen, ihren Schicksalen, ihren Wünschen und Zielen, Träumen und Sorgen galt.

Geboren 1956 in Offenburg im Schwarzwald, schrieb sie für die Münchner TZ, für BUNTE, BILD, GALA, die Berliner BZ, FUNK UHR, WELT am SONNTAG, CICERO oder BILD am SONNTAG. Ihr journalistischer Ziehvater ist der legendäre Journalist und Buchautor Franz Josef Wagner. Ihre Interviewpartner gehören zu den großen Persönlichkeiten der Zeitgeschichte. Darunter Hannelore Kohl, Helmut Kohl, Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Ingeborg Schäuble, Warren Buffet, Michael Schumacher, Horst Wendlandt, Harald Schmidt, Karl Lagerfeld, Luciano Pavarotti, Jessye Norman, Julio Iglesias, Jil Sander, Giorgio Armani, Farah Diba, Wolfgang Joop, Jörg Immendorff, Bernd Eichinger, Nico Hofmann, Roland Berger, Christiane Hörbiger, Senta Berger, Bruno Ganz, Hannelore Hoger, Sebastian Koch, Iris Berben, Martina Gedeck, Klaus Maria Brandauer, Hannelore Elsner, Helmut Dietl oder Moritz Bleibtreu.

Im Februar 2002 veröffentlichte sie beim Droemer Verlag zusammen mit Peter Kohl den Bestseller "Hannelore Kohl – Ihr Leben", der wochenlang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste stand, sich 250 000 mal verkaufte und im März 2013 als Taschenbuch neu aufgelegt wurde.

Im April 2006 erschien im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag ihre Biografie über den Mann, der deutsche Filmgeschichte schrieb und der mitten im deutschen Wirtschaftswunderland den amerikanischen Traum vom Tellerwäscher zum Millionär repräsentierte: "Horst Wendlandt – Der Mann, der Winnetou & Edgar Wallace, Bud Spencer & Terence Hill, Otto & Loriot ins Kino brachte".

Über Wendlandt, der im August 2002 starb, jedoch bis heute als der erfolgreichste Filmproduzent nach dem Zweiten Weltkrieg gilt, sprechen in der Biografie namhafte Zeitzeugen wie Leo Kirch, Vicco von Bülow, Otto Waalkes, Peter Gauweiler, Michail Gorbatschow, Peter Alexander, Joachim Fuchsberger, Arthur Cohn, Rolf Zehetbauer, Armin Mueller-Stahl, Bud Spencer, Terence Hill, Uschi Glas, Mario Adorf oder Thomas Gottschalk.

Im Juli 2011 veröffentlichte die Edition HRS anläßlich des 10. Todestages von Hannelore Kohl den Bildband “Hannelore Kohl – Ein deutsches Leben”. Der Fotojournalist Helmut R. Schulze, die Autorin Dona Kujacinski und Hannelore Kohls Sohn Walter Kohl zeichnen darin in Wort und Bild den Lebensweg und das Wirken einer der ungewöhnlichsten deutschen Politikerfrauen auf.

Am 14. November 2014 erschien bei Quadriga das Sachbuch “Unser Kind ist tot” in dem sie Mütter und Väter erzählen lässt wie es ist, dieses Schicksal zu ertragen, den unendlichen Schmerz über den Tod ihres Kindes auszuhalten. Von ihrer Trauer, ihrer Verzweiflung und Hilflosigkeit, ihrer Wut auf das Schicksal. Aber sie berichtet ebenso darüber was den Eltern dabei hilft nicht daran zu zerbrechen, und von der leisen Zuversicht, ja der Hoffnung, dass das eigene Leben vielleicht doch wieder lebenswert wird.

UFA Fiction verfilmte das Schicksal der Jenny Böken. Am 5. April 2017 strahlte die ARD das TV-Drama „Tod einer Kadettin“ erstmals aus. Der Film ist inspiriert von dem Schicksal der jungen Offiziersanwärterin aus dem Sachbuch „Unser Kind ist tot“, erhebt jedoch nicht den Anspruch, die Geschehnisse authentisch wiederzugeben.

Dona Kujacinski lebt und arbeitet als Autorin und freie Journalistin in Berlin. Sie schreibt regelmäßig für FOCUS, AUTOBILD und Character, dem Gesellschaftsmagazin der Bethmann Bank.